Wudang Reise 2011

Es geht wieder nach China! Und zwar vom 23.06. – 07.08. 2011 in den Yuanhe Tempel von Meister Chen in Wudang.
Ab jetzt könnt Ihr euch anmelden.
Alle genauen Reiseinformationen und das Anmeldeformular findet Ihr hier auf der Mein Tempel Seite.

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Urlaub! Was denn sonst?

6:20 Uhr, die Hähne krähen, das Schwein quiekt. Aufstehzeit. Die ersten Bewegungen bereiten Schmerzen. Die nächsten auch. Dabei hat die Conny gesagt, man hat nur die ersten 2-3 Tage Schmerzen. Und heute ist schon Tag 4. Aber wie auch immer. Ich kämpfe mich von meiner steinharten Matratze und sichere mir so einen guten 2. Platz im Gemeinschaftsbad. Weiter geht es zum Frühstück. Heute gibt es zur Abwechslung mal ROTE Reissuppe. Und schon hasten wir zur freien Übungsfläche. Dort machen wir uns mit Qi Gong fit für den Tag und tun damit auch gleich etwas für unsere Figur. Es wird schon kniffliger bei der Wiederholung der bereits erlernten Tai Chi Formteile. Dann eilen wir zum Tempel. Der ehrwürdige Meister wartet schon am Eingang. Und jetzt kehrt endlich wieder Ruhe ein. Wir dehnen uns, machen Qi Gong und die sechs Tai Chi Grundformen, bevor es weiter in unserer Form geht. Heute kommt mal ein bisschen Schwung rein mit elanvollen Drehungen und Fausteinsatz. Gerade bin ich richtig warm geworden, da gehts zum Mittag, immerhin schon 10:45 Uhr ;-). Weiter gehts dann 15 Uhr. Jetzt sind mal wieder die verschiedenen Stände dran. Immer schön rein in die schmerzenden Oberschenkel. Mitten im Unterricht müssen wir wegen Regen umziehen. Weiter gehts bis wir fast zu spät zum Abendbrot sind (17:05 Uhr). Für uns sind nur noch Reste da. Na, was soll‘s, immerhin haben wir zur Abwechslung mal Reis (gibt es hier 3 mal täglich, 7 Tage die Woche ;-)). Gleich geht es weiter zum Abendtraining von Conny und Sascha. Wir wiederholen die Form und machen Happo Kumite. Und damit wir wissen, was wir das nächste Mal lernen könnten, gucken wir den richtigen Wudang Schülern noch beim Abendtraining zu. Dann ist gerade noch Zeit für die abendliche Schönheitspflege und schon ist wieder ein schöner, erholsamer Urlaubstag vorbei!

Antje

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3. Tag in Wudang

Das Training und (hoffentlich) auch unsere Fähigkeiten schreiten voran! Heute ist der dritte Tag unseres Erlernens der Tai Chi Form und wir haben nun etwa knapp die Hälfte der Bewegungen durchgenommen. Auch, wenn sich die Knoten in den Köpfen manchmal doch häufen, macht es allen Spaß. Zumal nun endlich auch unsere Wudang Kleidung fertig ist! Gestern hat es zum ersten Mal seit unserer Ankunft in China geregnet, ansonsten hatten wir immer Sonnenschein und um die 25 Grad – um Euch zu Hause mal ein bisschen neidisch zu machen ;-). Aber auch der Regen hatte etwas sehr schönes hier außerhalb der Stadt – und ließ auch das Training im Tempelhof noch eine Nuance meditativer werden. Während ein Teil der Gruppe heute ihre Mittagspause im nahe gelegenden „Städtchen“ beim einkaufen von westlichen Süßigkeiten (die Chinesen sind nämlich trotz aller kulinarischen Höhepunkte bei diesem Thema nicht soooo begabt) oder beim Schneider verbrachte, erkundeten ein paar andere von uns die nähere Umgebung. Hier ein paar erste Eindrücke, die Bilder von unserem eigentlichen Tempel kommen auch noch

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Tai Chi in den Bergen

Hallo Ihr Lieben, aufgrund technischer Probleme hatten wir leider einige Tage keinen Internetzugang, aber nun klappt es für‘s erste wieder. Hier also ein kurzer Zwischenstand, Photos folgen bald!

Genau passend zu dem Zeitpunkt, als der Smog Beijing wie eine graue Nebelwolke überfiel, begann endlich unsere Reise nach Wudang. Auf der Zugfahrt mussten wir leider wegen des großen Ferienandrangs in China mit normalen Sitzplätzen vorlieb nehmen, aber auch die 22 Stunden etwas eingeschränkter Bewegungsfreiheit nahmen irgendwann ein Ende und wir erreichten schließlich müde aber bei herrlichem Sonnenschein unseren Zielort: Wudangshan.

Ab da an befanden wir uns in einer völlig anderen, gegensätzlichen Welt! Der Bahnhof, klein und menschenleer, liegt mitten in den Bergen. Von dort aus führt eine kleine Straße in das Örtchen. Wir wurden zum Glück direkt in zwei Autos verfrachtet, um in die gerühmte Akademie von Meister Chen kutschiert zu werden. Nun sind wir aber in China und natürlich verlief da einiges anders als gedacht! Wir kamen nämlich nicht bis zur Akademie, sondern wurden ein paar Minuten vorher einfach vor einem großen Betonhaus mit kleinem Restaurant abgeladen. Es hieß: Das Gästehaus ist voll! Ihr müsst hier in dem Hotel bleiben, is better! Aber so war das nicht abgemacht, wir hatten doch komplettes „Akademiefeeling“ gebucht und uns schon gefreut in jeder freien Minute den Students beim Training zuzuschauen. Nach einigem Hin und Her bekam dann aber doch jeder, der wollte, noch ein Zimmer auf dem Akademiegelände. Nunja, wie gesagt, wir sind eben in China ;-)!

Die Akademie selbst liegt eingebettet zwischen vielen Bauernhäusern, die allerdings kaum Ähnlichkeit mit der deutschen Bauernhofidylle haben. Zwar laufen Hühner, Katzen und Hunde (alle mit Unterbiss und in Knöchelhöhe) auf der Straße herum und wir haben sogar ein Schwein in einem Verschlag gesehen, doch erinnern die offenen Abwasserkanäle und die öffentlichen Müllhalden, die anscheinend abends einfach angezündet werden, eher an Indien. Man sieht ein paar neugierig starrende Alte auf Schemeln vor ihren an einander gedrängten Hütten sitzen und Mais, Orangen oder Chili (wächst hier alles in Hülle und Fülle!) verarbeiten.

Der Eingang zur Akademie wirkte auf einige auf den ersten Blick vielleicht etwas unauffällig, doch spätestens beim ersten Training im Tempelhof erkannten wir den ureigenen Charme von Wudang. Unser Trainingsgelände ist ein alter Daoistischer Tempel-Innenhof, der viele Nischen und Platz für unterschiedliche Trainingsgruppen bietet.
Wir lernen bei Meister Chen, dem Leiter der Akademie, persönlich. Obwohl er selbst noch keine 30 Jahre alt ist, strahlt er eine große Würde und Erhabenheit aus. Wie viele andere der Lehrer und Schüler hier trägt auch er die typische Wudang-Kleidung in dunkelblau und weiß. Auch wir werden uns dem bald gut anpassen können, kam doch am ersten Tag auf unseren Wunsch hin direkt eine Schneiderin aus dem nahe gelegenen Dorf und nahm unsere Aufträge samt unserer Körpermaße auf!

Hier in Wudang ist es üblich, dass im Training der Meister nur zwischendurch anwesend ist, erklärt, korrigiert und einem neue Aufgaben erteilt. Ansonsten wird selbstständig geübt.

Am ersten Tag lernten wir u.a. vier grundlegende Qi Gong Formen. Keiner von uns hätte vorher gedacht, dass Qi Gong so anstrengend sein kann! Und nach über zweistündigem Verrenken, Dehnen und Strapazieren vor Allem des Rückens und der Seite in der prallen Sonne, hatten wir uns das Mittagessen um 11 Uhr (!) redlich verdient.
In der nächsten Trainingseinheit am Nachmittag lernten wir die acht Tai Chi Stände und Dank Eselsbrücken wir „Po am Boden – Pu Bu“ auch die dazugehörigen Namen. Nach dauerndem Hinhocken, Grätschen oder einbeinigem Stehen wussten die Beine ganz genau, was sie getan hatten!
Während einige an diesem Abend vor dem Hotel ein (?) gutes chinesisches Bier genossen, schauten andere dem freien Training der Kung Fu Schüler jeden Alters, die eine dreijährige  höchst anstrengende Ausbildung absolvieren, beim freien Training zu. Unglaublich, wie schnell sie sich bewegen konnten und wie ein kleiner Junge eine komplizierte Stockform mit ungewöhnlichen Sprüngen und Ständen  praktizierte! Da konnte man wirklich neidisch werden!
Wir aber müssen uns dann bald die 70 – 80 Bewegungen der 13er Tai Chi Form merken, die erste überhaupt in Wudang und China praktizierte Tai Chi Form. Die ersten fünf Bewegungen haben wir schon heute morgen gelernt, mal sehen, ob die 10 Tage hier reichen werden…;-).

Mira & Conny

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Auf der Mauer auf der Lauer…

… sitzen sehr viel mehr als eine Wanze! Zumindest sitzen auf der chinesischen Mauer unzählige Schildwanzen, wie wir nun mit Sicherheit sagen können. Denn wir waren wirklich dort: auf der chinesischen Mauer, the great wall, wanli changcheng!

Was sich jetzt so einfach anhört, ist dank des chinesischen Organisationstalentes etwas „spannender“ zugegangen, als erwünscht. Gestern Morgen erklärte der Hostelmanager noch umständlich, dass ein Ausflug zu einem nicht von chinesischen Touristen überschwemmten Gebiet quasi unmöglich sei, da der Bus irgendeiner Organisation irgendwo außerhalb von Beijing irgendwann losfahren könnte… viel Spaß dann bei der Planung! Zum Glück stellte sich dann aber im Laufe des Tages heraus, dass das Hostel selber einen Bus und eine Tour zu einem relativ einsamen Mauerabschnitt organisiert – Frühstück und Lunch inklusive! Abfahrt um 6.00 Uhr Morgens! Von dieser Zeit waren wir natürlich alles andere als begeistert, jedoch besänftigt, als wir erfuhren, dass die Fahrtdauer 4 Stunden beträgt: genug Zeit die fehlenden Stunden Schlaf im Bus nachzuholen, um nicht im Halbschlaf von der Mauer zu purzeln… So dachten wir!

Doch natürlich kam es anders als erwartet. Die Bussitze waren maßgeschneidert für chineische Kinder. Und als wir uns endlich in die Sitznischen gequetscht hatten, jeder seine Beine im Gang gelagert und ein McDonald’s Fresspaket auf dem Schoß, hielt der Bus schon das erste Mal, um noch mehr Menschen einzuladen. Ab dem Zeitpunkt verstanden wir, was der chinesiche Geschäftssinn eigentlich bedeutet. Kurze Zeit später drückten die Knie der am Fenster Sitzenden sich erbarmungslos in die kerzengraden Lehnen der Vorsitzer und auf nunmehr jedem Sitzplatz quetschte sich ein Tourist: der Bus war ausverkauft!

Kurz nach 10.00 Uhr erreichten wir endlich Yinshanling. Nachdem sich der Pulk etwas entzerrt hatte und wir gradewegs auf die Mauer hoch über uns zusteuerten, bot sich uns ein atemberaubender Anblick, der uns die Busfahrt vergessen ließ!

Nun hatten wir vier Stunden Zeit das größte Bauwerk der Welt zu erkunden. Der Bau der Mauer begann schon im 5. Jahrhundert v. Chr. und endete erst 1644 n. Chr. mit der Ming-Dynastie. Unvorstellbar ist der Aufwand, mit dem diese 8851,8 km lange Mauer erbaut wurde, um die Mongolen aus dem Norden abzuhalten.

Diese Dimensionen sind überwältigend, ebenso der Ausblick. Zu beiden Seiten erstrecken sich grüne Hügelketten, während sich die Mauer nie enden wollend zu beiden Seiten windet. Der Wind trägt chinesische Musik aus dem Ort herauf. Ein alter modriger Geruch voller Erinnerungen umweht die verwitterten Steine. Und das erste Mal sind wir völlig allein…

In dieser Idylle ließ es sich das Grüppchen, dem ich angehörte, nicht nehmen Tai Chi Bewegungen zu wiederholen und beim Qi Gong den Großstadtstress zu vergessen. Actionreicher verliefen hingegen einige Kletteraktionen über unpassierbare Bereiche, zwischen Gestrüpp hindruch, auf der Brüstung und sogar an der Wand hoch die Wehrtürme hinauf. Dies erfolgte in ständiger Begleitung der Wanzen, die einem um den Kopf surrten, in die Rucksäcke krochen oder auf der Lauer tanzten. Wir begegneten nur einer Truppe Chinesen, die mit Schlafsack und Isomatte ausgerüstet die Mauer wohl auf einer längeren Tour bezwangen, worum wir sie wirklich beneideten! Sie fanden unsere Bewegungen allerdings äußerst lustig, fotografierten uns und posierten selber in Tai Chi Haltung für eigene Fotos.

Nachdem unserem Forschungsdrang durch eine Mauer auf der Mauer jedoch ein jähes Ende versetzt wurde, wahrscheinlich, weil sich der folgende Teil als zu abenteuerlich herausstellen würde, kehrten wir langsam zum verabredeten Punkt zurück, wo wir zu Mittag essen konnten. Schließlich, gegen halb 8 erreichten wir dann auch wieder unser Hostel und ich glaube ich spreche für alle, wenn ich sage, dass dieser anstrengende Tag ein außergewöhnliches Erlebnis war, das man sicher nicht so schnell noch einmal erfährt!

… aber warten wir mal ab, was noch in Wudang auf uns wartet 😉 !

Mira

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Himmelstempel, Blumen und Tai Chi

Nach einem gemeinsamen Frühstück in unserem Hostel haben wir heute zum ersten Mal einen der berühmten Parks von Beijing erkundet um uns einen geeigneten Trainingsplatz zu sichern. Spiele & Sport im Park sind in China sehr viel verbreiteter als bei uns – Menschen jeden Alters kann man hier bei allen möglichen körperlichen Aktivitäten antreffen. Und tatsächlich stießen auch wir heute im Tian Tan („Himmelstempel“) Park direkt auf eine deutsch-chinesisch gemischte Kung-Fu Gruppe, die direkt neben uns trainierte.

Als Vorbereitung auf den ja nun immer näher rückenden Unterricht in unserer Wudang Akademie, sind die Trainingsinhalte dieses Mal 6 Grundbewegungen des Tai Chi, die Sascha im letzten Jahr in Wudang schon gelernt hat. Für  Karateka sind diese Bewegungen zumindest am Anfang erst einmal eine kleine Umstellung, aber so langsam klappt es bei allen immer besser…

Im Anschluss an das Training haben die meisten von uns dann noch den wirklich sehenswerten Park inklusive des namensgebenen „Himmelstempels“ erkundet. Diese Anlage vereinigt viele der kosmischen und traditionellen Bezüge des alten Chinas. So werden z.B. die Erde und der Himmel mit der Welt der Sterblichen dazwischen durch eine ansteigende Terassenkonstruktion symbolisiert. Die architektonischen Besonderheiten der Anlage – Schallwellen werden hier durch die Dachkonstruktionen und sehr glatte Mauern auf besondere Weise weitergeben, so dass wohl selbst ein Flüstern im Inneren des Tempels durch das ganze Gebäude schallt – blieben uns allerdings leider verborgen. Zu viele Menschen!

Etwas entspannter als auf den Hauptwegen gestaltete sich aber z.B. der Weg durch den „Rosengarten“ des Parks. Nicht ganz so groß wie in Dortmund, das ja für seine Rosen und Rosengärten international berühmt ist (mehr oder weniger zumindest ;-)), gab es hier doch einige schöne Pflanzen zu sehen.
Morgen werden wir dann mal den Beihai Park in der Nähe der verbotenen Stadt erforschen!



		
		


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Ankunft in Beijing

Liebe Daheimgebliebenen, Freunde & sonstige Interessierten!

Hier ist er nun endlich, unser erster Blog Eintrag. Die letzten zwei Tage waren hier zeitlich gesehen etwas stressig, so dass wir leider keine Gelegenheit hatten, die Artikel hochzuladen, aber wir geloben Besserung ;-)!

Erster bzw. Zweiter Tag:

Nachdem wir alle gestern wohlbehalten, wenn auch nicht wirklich ausgeschlafen und je nach Airline mit großartigen oder auch weniger erfreulichen Flugerlebnissen hier in Beijing angekommen sind, war heute unser erster voller Tag in dieser riesigen, zur Zeit wegen der chinesischen Nationalferien hoffnungslos überfüllten Stadt. Beijing bedeutet übrigens das Gleiche wie Peking, es handelt sich hierbei nur um eine andere Umschrift der chinesischen Schreibweise.

Unser Hostel liegt sehr zentral, ganz in der Nähe vom Platz des himmlischen Friedens und der verbotenen Stadt. Wobei der Ausdruck „ganz in der Nähe“ hier wirklich seeehr dehnbar ist, wie wir schon das ein oder andere Mal fußschmerzhaft feststellen konnten. Aber zum Platz des himmlischen Friedens sind es tatsächlich nur etwa 10 Minuten Fußweg. Weitere Strecken kann man hier normalerweise ganz gut mit der U-Bahn (die dummerweise die letzten Tage wegen der großen Bevölkerungsmassen geschlossen war) oder mit diversen Arten von Taxen zurück legen. Wie in vielen Ländern üblich, sollte man hierbei allerdings gut handeln können und relativ unempfindlich gegen die gekränkten und häufig äußerst glaubhaft klingenden Beteuerungen der Taxifahrer sein, die einem gerne immer wieder versichern, dass ihre horrenden Preise das wirklich ABSOLUTE Minimum darstellen ;-)! Tut man dies nicht und handelt einen von ihnen weiter nach unten – so uns geglückt – kann es dann auch schon einmal zu lautstarken Auseinandersetzungen zwischen den Fahrern kommen, die dann schließlich – so uns ebenfalls „geglückt“ – wohl durchaus auch in Schlägerein der Fahrer untereinander resultieren können. Nunja, immerhin konnten wir (d.h. Tobi, Andi, Sascha, Thomas, Mira & Conny) uns dann in der allgemeinen Aufregung zumindest von dannen schleichen. Um uns direkt an der nächsten Ecke dann doch zu horrenden Preisen ausnehmen zu lassen ;-). Aber immerhin war die Fahrt in den hier häufig anzutreffenden Mini-Gefährten dann alles andere als langweilig (Bilder seht Ihr unten).

Ansonsten haben wir gestern alle einen relativ ruhigen Abend in unserem wirklich sehr urigen Hostel verbracht und während der folgenden Nacht versucht, den verpassten Schlaf – wir haben durch den Flug & die Zeitumstellung ja fast einen ganzen Tag verloren – aufzuholen um am nächsten Morgen frisch und ausgeruht (nunja, einige zumindest ;-)) ins erste Training zu starten!

Hier noch ein paar erste Eindrücke unserer Unterkunft und der Stadt:

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